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Donnerstag, 5. April 2012

[Film] Tribute von Panem- mein Senf dazu

Letzten Sonntag war es endlich so weit. Ewig lang habe ich darauf hin gefiebert und sogar mein Freund hat sich schon darauf gefreut, immerhin hat er damals die Panem-Trilogie ebenfalls geschmökert. Zusammen haben wir uns also einen schönen Nachmittag gemacht und sind ins Kino unseres Vertrauens gewandelt. Na ja, was heißt Vertrauen- es ist das Einzige in der Umgebung. Aber egal. Die Karten waren gekauft- schön auf Studentenrabatt, der ein oder andere Snack wurde geordert und es ging in den dunklen Kinosaal. Was wir dann zu sehen bekamen, hat uns doch außerordentlich überrascht, denn ich muss vielleicht vorweg sagen, dass ich mit den Worten "Oh nein, den Film musst du dir nicht wirklich ansehen, du wirst enttäuscht werden" ins Kino gegangen bin.





Die Tribute von Panem/
The Hunger Games
2012
Regie
Gary Ross
Schauspieler
Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Elizabeth Banks, Liam Hemsworth, Woody Harrelson, Stanley Tucci, Isabelle Fuhrman, Amandla Stenberg, Donald Sutherland, Willow Shields, Alexander Ludwig, Toby Jones, Lenny Kravitz und Wes Bentley 
http://www.tributevonpanem.de/





Inhalt:

In einem Nordamerika der fernen Zukunft regiert das Kapitol mit eiserner Hand. Die meisten Menschen in den unterjochten zwölf Distrikten kämpfen tagtäglich ums Überleben. So auch die sechzehnjährige Katniss. Sie sorgt dafür, dass ihre kleine Schwester Prim und ihre Mutter nicht verhungern, indem sie unerlaubterweise hinter dem Zaun des Distrikts auf die Jagd geht. Doch der Hunger ist nicht die größte Bedrohung: Jedes Jahr werden die „Hungerspiele” ausgetragen, eine Art Gladiatorenkampf. Aus jedem Distrikt werden dafür ein Mädchen und ein Junge zwischen zwölf und sechzehn Jahren ausgelost. Und dieses Jahr trifft es Prim. Doch Katniss geht für ihre Schwester in den grausamen Kampf, der so lange dauert, bis nur noch einer von den vierundzwanzig „Spielern” am Leben ist. Das ist furchtbar genug, doch zu allem Überfluss ist einer von Katniss’ Gegnern ausgerechnet Peeta, der ihr schon einmal das Leben gerettet hat ... 

Rezension

Ok, zum Inhalt muss ich an dieser Stelle wohl kaum etwas sagen. Ich denke wirklich jeder (bzw die Mehrheit) haben die Bücher dazu gelesen. Und an dieser Stelle setzt schon mein erster Pluspunkt ein. Ich war wirklich überrascht und sehr erfreut, dass sich das Drehbuch wirklich sehr nah am Roman orientiert hatte. Es gibt nichts schlimmeres als Drehbuchautoren die zusätzlich immer mehr Handlungen erfinden (so ergeht es mir gerade bei True Blood- langsam werden die Staffeln lächerlich, aber ok, das gehört hier nicht her).

Katniss wie wir sie kennen und lieben!
Ich muss auch sagen, das ich die Figuren, die Katniss und Peeta gespielt haben nun im Nachhinein gar nicht so schlecht finde. Den einem mag Katniss etwas zu pausbäckig erscheinen, etwas unpassend für den Umstand das sie aus einen ärmlichen Distrikt kommt, aber mich hat das nicht gestört. Ich fand die Interpretation der Katniss jedenfalls sehr gelungen und authentisch. 

Peeta fand ich zudem auch ganz niedlich. Machen wir uns nichts vor, er ist wirklich der liebe Junge von nebenan und genauso kommt er rüber. Einzig allein Gale hat mich etwas gestört. Der Schauspieler schaute in einigen Szenen einfach zu dümmlich, aber das fiel nicht weiter auf, er hatte ja wirklich kaum etwas zu sagen. Meine Antipathie für Gale kann jedoch auch von den Büchern her kommen, da fand ich ihn schon belastend. 

Die Kapitolszenen fand ich sehr gut rüber gebracht. Bei der "Einfahrszene" der einzelnen Tribute hatte ich eine Gänsehaut, muss an dieser Stelle jedoch auch sagen, dass die Gesellschaftskritik am Kapitol etwas zu kurz kam. Aber nun gut, irgendwo muss man ja Abstriche machen, wenn man versucht ein ganzes Buch zu verfilmen und in einen Film zu quetschen.

Der einzige Aspekt der mich zunächst massiv gestört hatte, war zweifelos die Kameraführung. Mir wurde am Anfang teilweise richtiggehend schlecht und ich war froh in der letzten Reihe zu sitzen. Zu hektisch waren die Szenenwechsel, man hatte das Gefühl man betrachtet den Film durch die eigene Kamera. Ich vermute mal man hatte hier dynamisches erzeugen wollen. Eine gehetzte Sichtweise. An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass dieser Negativpunkt einzig allein Geschmackssache ist, so fand sie mein Freund wiederrum richtig gelungen. Er bekam dadurch erst das richtige Feeling.

meine drei "Lieblingsmänner" im Film
Alles in allem muss ich wirklich sagen, dass ich begeistert war. Ich hätte nie gedacht das mir Lenny Kravitz als Cinna so überzeugen konnte. Auch Woody hat als Haymitch wirklich ausgezeichnete Arbeit geleistet. Ich war dann richtig traurig als es schon zu Ende war und kann daher diesem gelungenen Kinobesuch 4,5 Sterne geben. Ich weiß jetzt nicht ob meine positive Meinung wirklich daran lag, dass ich wirklich mit absolut keinen Erwartungen ins Kino gegangen bin. Im Gegenteil, ich hatte das schlimmste befürchtet. Denn als ich im Vorfeld auch noch hörte, sie wollten sich sehr stark auf die Liebesgeschichte zwischen Peeta und Katniss stürzen, hatte ich schon Würgereize. Gott sei Dank war dem nicht so und ich kann diesem Film wirklich weiter empfehlen.
Was mir nur  aufgefallen ist. Es scheint eventuell besser zu sein, den Film zu sehen, wenn man die Bücher kennt. Viele negative Rezensionen oder Meinungen zum Film begründen sich auf fehlendes Vorwissen. 

Nun denn, ich bin jedenfalls auf eure Meinungen zum Film gespannt! :) Und weils so schön ist, hier nochmal der Trailer:


Ach und ist klar, dass es schon geplant ist Buch 2 und 3 zu verfilmen. Was mich wieder mal genervt hat, war der Hinweis das sie das dritte Buch mal wieder in zwei Kinofilme packen wollen. Sowas nervt :(

Dienstag, 28. Februar 2012

The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore

Wie viele vielleicht schon von euch wissen, war letztens mal wieder die Nacht der Nächte- die Oscars wurden verliehen. Ich habe es nicht life geschaut, mich aber im Nachhinein über das Geschehen bzw. die Gewinner informiert. Dabei ging ein Oscar an einen animierten Kurzfilm, der jedes Leserherz höher schlagen lässt. Ich hab ihn eben zum ersten Mal gesehen und möchte euch ihn nun nicht vorenthalten- so ist er doch richtig, richtig, richtig zauberhaft!


Hat der Film nicht zurecht einen Oscar verdient? Ich sage eindeutig ja! :) Ihr solltet unbedingt noch mal auf die Webseite zum Film gehen, da könnt ihr euch eine Nase holen, an den vielen Awards und Auszeichnungen die dieser Kurzfilm (animiert) erhalten hat. Besonders gelungen fand ich auch die Bilder, die am Set entstanden! Ich dachte früher immer, sowas wird nur am PC gemacht, aber sie haben da ja richtige Kulissen für aufgebaut- herrlich. 

Montag, 16. Januar 2012

Prädikat besonders wertvoll #1

Ich habe mich dazu entschlossen eine neue Rubrik ins Bookparadies zu holen :) Unter dem Titel "Prädikat besonders wertvoll" möchte ich künftig von all denen Dingen berichten, bei denen ich persönlich der Meinung bin, dass sie einer Benennung verdienen. Das können Musiklieder, Filme, andere Produkte oder was auch immer sein. Sie müssen auf jeden Fall aus verschiedenen Gründen mein Herz berührt haben. Wie oft die Rubrik dann kommt, ist nicht abzusehen. Manchmal vergehen ja leider Monate bis man etwas hat, was einen dermaßen begeistert.
Den Anfang in dieser Rubrik macht ein Film, ein französischer. Es geht um den gerade im Kino laufenden Film

"Ziemlich beste Freunde"!

Ich habe ihn vor 1,5 Wochen gesehen und bin quasi völlig unvorbereitet in den Kinofilm gegangen. Mein Freund meinte einfach nur: den würde er gerne sehen, der scheint toll zu sein. Ich hatte bis dahin nie einen Trailer, geschweige denn die Inhaltsangabe gelesen. Und was mich dann erwartet hatte, war ein Film der ganz besonderen, tiefberührenden und dabei doch urkomischen Art.

Es geht darin um ein verdammt ungleiches Paar. Philippe, ein reicher Mann der sozusagen in einem Palast wohnt, führt gar nicht so das perfekte Leben, wie man meinen sollte. Er ist nämlich Querschnittsgelähmt und kann nur den Kopf und Hals bewegen. Er sucht eine Ganztagshilfe, die ihn das Leben erleichtern soll. Da lernt er Driss kennen- dieser ist nur bei dem Vorstellungsgespräch um sich eine Unterschrift für das Arbeitsamt zu holen. Er ist ein Exsträfling und charmantes Großmaul. Philippe stellt ihn kurzerhand ein und es entwickelt sich eine Geschichte, der ganz besonderen Art, die jedoch das Leben geschrieben hat.
Diese zwei Charaktere können nicht unterschiedlicher sein. Driss fällt sofort durch seine positive Ader und Großmäuligkeit auf, die dem Zuschauer mehr als nur einmal ein Lachen entreißen kann. Philippe dagegen ist eher ein ruhiger und besonnener Charakter. Keiner der Außenstehenden kann so richtig begreifen, warum Philippe ausgerechnet einen Exsträfling anstellen musste, dabei ist der Grund einfach nur menschlich. Denn Driss hat kein Mitleid und Mitleid erntet Philippe wo er nur hin kommt.
Driss (links) und Philippe (rechts) beim Powerwalken ;)
Der Film ist eine Komödie- die ihren Namen verdient. Ich habe selten so herzhaft gelacht, wie bei diesem Film und zum Ende hin, an den richtigen Stellen, hat es mich sogar zu Tränen gerührt. Diese beiden Schauspieler graben sich nicht gegenseitig das Wasser ab, sondern machen den Film zu dem was er ist. Eine zutiefst berührende Geschichte, die niemals und an keiner Stelle zu schwer wirkt. Durch die lockere, humorvolle Erzählweise macht es richtig Spaß diesen Film zu schauen und es freut einen als Zuschauer zu sehen, dass solche ungewöhnlichen Freundschaften möglich sind und das Leben beider Parts so unglaublich bereichern können.
Ich kann diesen Film wirklich jedem dringend ans Herz legen- ich für meinen Teil könnte ihn jetzt schon wieder sehen.
Wer gerne noch mehr darüber erfahren möchte, sollte auf der Filmwebseite nachschauen oder noch heute ins Kino seines Vertrauens pilgern.
Hat den Film noch jemand gesehen?

Freitag, 18. November 2011

Neuer Panem-Trailer


Ach Leute, ich werde immer hippeliger auf März 2012! Es ist ein neuer Panem-Trailer erschienen, der meinen Unmut richtig besänftigen konnte. Ich kam absolut in Stimmung, sie halten sich anscheinend sehr ans Buch (Pluspunkt). Finde die weibliche Hauptdarstellerin macht einen sehr guten Eindruck- ich WILL DIESEN FILM SEHEN!!!

Das Lied, das ab 1:18 rein kommt, finde ich total schön :) Das will ich haben. Und die Szene in der Minute 2:15 lässt mir einen Schauer über den Rücken laufen- ich weiß ganz genau welche Szene das im Buch ist- das regt zum Heulen an :) Wie findet ihr den Trailer?



Mittwoch, 14. September 2011

Panem Sneak Preview

Hallo ihr Lieben, ich weiß, dieser Trailer ist nun schon etwas älter, habe ich würde trotzdem gerne eure Meinung dazu hören. Ich rede von dem Highlight schlechthin für alle Buchfans. Die Verfilmung der Tribute von Panem. Nächstes Jahr ist es ja nun so weit und es wurde bei den letzten MTV-Music Awards ein Sneak Preview davon veröffentlicht:

Was waren denn eure ersten Gedanken als ihr diesen Trailer gesehen habt? Ward ihr euphorisch oder entsetzt? Nun ich war letzteres- es so billig gemacht aus :( Ja klar, ein Wald sieht nun mal nicht anders aus, aber ich war trotzdem schwer unbeeindruckt. Katniss fand ich in den kurzen Szenen ganz passabel- kann ich mir vorstellen. Aber für einen Sneak Preview der einen neugierig machen soll, war er viel zu schwach brüsitg. Mein erster Gedanke war ungelogen: Oh mein Gott, sie werden es verkacken. Ich entschuldige an dieser Stelle meinen Ausdruck, aber genau so habe ich es gedacht. 

Aber was meint ihr dazu? Was waren eure allerersten Gedanken, nachdem ihr das Appetithäppchen gesehen habt?

Mittwoch, 20. Juli 2011

Motion Poster- Hunger Games Movie

 Oh mein Gott- ich bin gerade regelrecht geflasht! Viele wissen ja bereits, dass die Bücher "Die Tribute von Panem" verfilmt werden sollen. Nun wurde auch endlich ein Starttermin bekannt gegeben! Am 22.03.2012 bin ich im Kino! Wer kommt mit? 

Dienstag, 29. März 2011

Ein Lächeln wirkt wahre Wunder

Haruki Murakami
Lange stand dieses Buch, nachdem ich darüber nur postive Rezensionen gelesen habe, auf meinem Wunschzettel. Als ich es neulich endlich in der Bibliothek meines Vertrauens entdeckt habe, griff ich also sofort zu und begann zu lesen. 3 Tage hatte es gedauert und ich habe Naokos Lächeln durch gelesen. Ein wunderschönes Buch. Aber bevor wir zur Vorstellung kommen, wie gehabt das Autorenprofil von Haruki Murakami:

Haruki Murakami (jap. 村上 春樹 Murakami Haruki; * 12. Januar 1949 in Kyōto) ist ein japanischer Autor von Romanen und Erzählungen. Sein Stil zeichnet sich durch surrealistische Elemente und Anspielungen auf die Popkultur aus. Obgleich seine Erzählungen in Japan spielen, sind sie durch Vorbilder der westlichen Literatur geprägt. Von Rezensenten wurde Murakami wiederholt zu den populärsten und einflussreichsten japanischen Autoren seiner Generation gezählt. 
 Seine Bücher erhielten zahlreiche Literaturpreise, wurden in rund 40 Sprachen übersetzt und zum Teil als Filme oder Bühnenstücke adaptiert. Der Autor führte darüber hinaus eine Jazzbar in Tokio, betätigte sich als Übersetzer von amerikanischer Literatur und hatte vier Jahre lang Gastprofessuren an US-amerikanischen Universitäten inne. [Quelle: wikipedia.de]






Naokos Lächeln
Haruki Murakami
(416 Seiten)
10,00 €
ISBN: 3442730503










Inhalt:
jap. Cover
Toru, sein gleichaltriger Klassenkollege Kizuki und dessen Freundin Naoko sind die besten Freunde und unternehmen fast alles zu dritt. Im Alter von 17 Jahren bringt sich Kizuki ganz unvermittelt und aus unerfindlichen Gründen um. Da es den beiden anderen sehr schwer fällt, diesen Verlust zu verarbeiten, ziehen sie, gleich nachdem sie das Gymnasium abgeschlossen haben, getrennten Weges nach Tokio. Ein paar Monate später begegnen sie einander per Zufall in der U-Bahn, und erneut entsteht eine freundschaftliche Beziehung. Geredet wird nicht viel, aber jeden Sonntag unternehmen sie zusammen einen mehrstündigen Spaziergang durch die Straßen von Tokio.
Nach Ende des ersten Studienjahres holt Naoko das unverarbeitete Trauma um Kizukis Suizid wieder ein. Unfähig, noch mit beiden Beinen und alleine im Leben zu stehen, wird sie von ihren Eltern in ein spezielles Sanatorium mit unkonventionellen Heilmethoden gebracht. Nach den Sommerferien lernt Toru die lebenshungrige Midori Kobayashi kennen, die das genaue Gegenteil von Naoko verkörpert. Für Toru bahnt sich allmählich immer mehr eine Dreiecksbeziehung an, da er sich nicht für eines der beiden Mädchen entscheiden kann.

Rezension:
 
Eine wehmütige Liebesgeschichte

In Naokos Lächeln geht es um den jungen Japaner Toru der versucht erwachsen zu werden und sich auch noch zwischen zwei Frauen entscheiden muss. Da wäre seine große, unerreichbare Liebe Naoko, ein stilles zu Depressionen neigendes Mädchen und die lustige, lebensbejahende Midori, die mit ihm studiert. Wer nun denkt, das dies nun eine typische Dreiecksbeziehung ist, der täuscht. Vielmehr werden von Anfang an die Karten offen auf den Tisch gelegt und man weiß zu jeder Sekunde wie sich der Ich-Erzähler fühlt und für wen sein Herz wirklich schlägt. Die Liebesgeschichten entwickeln sich vielmehr parallel zu einander. Dennoch kommt beim Lesen nie Langeweile auf. Herr Murakami versteht es mit nüchternen, klaren Worten die Geschichte zu erzählen und dabei gezielt mitunter herrliche Lebensweisheiten und Situationskomik in seinen Roman einflächten zu lassen. Ich fand das auch besonders die fremde Kultur sehr zum Ausdruck kam, so haben sich doch einige Menschen in diesem Buch das Leben genommen- da sind die Japaner eindeutig Spitzenreiter. So hat man doch das Gefühl eine Geschichte mit eher melancholischen Tenor zu lesen. Auch erotische Szenen sind in diesem Roman zu finden, die ich jedoch passend plaziert fand.
Ich fand dieses Buch jedenfalls sehr erfrischend zu lesen. Ungeschnörkelt, ungekünstelt, einfach schön. Und für welche der beiden Damen sich Toru nun entscheidet, wird auch erst auf der letzten Seite verraten. In Naokos Lächeln wurde auf vieles eingegangen was gerade Jugendliche bewegt: die erste große Liebe, der Verlust eines geliebten Menschen, der Tod in Verbindung mit dem Leben, Sex, uvm. Dies war mein erster Murakami und sicherlich nicht mein letzter.





Kiko Mizuhara und Kenichi Matsuyama spielen Midori und Toru
Rinko Kikuchi spielt Naoko
Durch Zufall bin ich eben über Mays Blog gestoßen, in der berichtet wurde, das es zu Naokos Lächeln (im engl. Norwegian Woods) einen japanischen Film dazu geben soll. Dabei werden die wichtigen Rollen im Buch durch folgende Schauspieler besetzt. Wenn man nur von den Bildern ausgeht, dann finde ich die Gesichter absolut passend zu den Charakteren aus dem Buch. Man darf also auf den Film gespannt sein und solange bis er erscheint den Trailer genießen: